Frankfurt, 16. April 2020: Seit drei Jahren ist das Berliner Unternehmen Wind (vormals Byke) bereits mit Leihfahrrädern in Frankfurt aktiv und bietet seit einigen Wochen erstmals auch e-Scooter an. Um die Alltagshelden zu unterstützen, die trotz der Ausgangsbeschränkungen auf die Straße müssen, stellt Wind die neuen e-Scooter nun kostenfrei für Frankfurter Krankenhäuser und Freiwilligenorganisationen zur Verfügung.

Ed Schmidt, CEO EMEA bei Wind: „Mit Frankfurt fühlen wir uns ganz besonders verbunden. Damals war die Mainmetropole die erste Stadt für unsere Fahrräder und nun ist Frankfurt die erste deutsche Stadt für unsere e-Scooter. Daher möchten auch wir einen Beitrag leisten, um die Frankfurter durch diese schwierige Zeit zu begleiten. Wir richten unser Angebot generell an alle Freiwilligenorganisationen, Krankenhäuser und medizinischen Einrichtungen in Frankfurt und sprechen diese aktiv an. Gleichzeitig können sich Organisationen, die unsere Hilfe benötigen, jederzeit direkt bei uns melden.“

Zusätzlich zu sechs Frankfurter Krankenhäusern kooperiert Wind bereits mit mehreren örtlichen Freiwilligenorganisationen, deren Helferinnen und Helfer in ihrer Freizeit unter anderem Einkäufe und Besorgungen für Senioren und für Menschen mit Behinderung oder Vorerkrankungen erledigen. Zudem positioniert Wind die e-Scooter bei Bedarf gezielt im näheren Umfeld von Krankenhäusern, um medizinischem Personal einen nahtlosen Weg zur Arbeit zu ermöglichen. 

„Momentan setzen wir unsere Elektroroller dort ein, wo sie am meisten gebraucht werden”, so Ed Schmidt. „In Frankfurt wollen wir auch nach dieser Pandemie einen Beitrag zur Verkehrswende leisten und planen unsere Präsenz weiter auszubauen. Zudem freuen wir uns sehr darauf, unsere e-Scooter in den kommenden Monaten auch anderen deutschen Städten als sinnvolle Ergänzung zu vorhandenen Verkehrsmitteln zur Verfügung zu stellen.” Die Leihfahrräder wird Wind in den kommenden Wochen aus dem Betrieb nehmen. Mit 300 Fahrrädern hat Wind bereits einen Teil der vormals als Byke bekannten Flotte an das Deutsche Rote Kreuz gespendet. 

Mit den e-Scootern von Wind sind die Frankfurter Alltagshelden sicher unterwegs. Eigens entwickelt und produziert ist die dritte Generation des Elektrorollers schwerer und größer als vergleichbare Modelle, was für mehr Stabilität und ein sichereres Fahrgefühl sorgt. Zwei Bremshebel, wie man sie vom Fahrrad kennt, sorgen zusätzlich für ein sicheres Fahrgefühl. Der Wind 3.0 e-Scooter wurde von Grund auf neu entworfen und verfügt neben einer austauschbaren Batterie auch über eine längere Reichweite von bis zu 80 km, eine hohe Wasserresistenz sowie eine insgesamt höhere Lebensdauer der Hardware. Zudem hat der e-Scooter von Wind ein verbessertes GPS-Tracking-System und verfügt über die neueste Technik und IoT-Entwicklungen im Bordcomputer.

Damit ein höchstmöglicher Infektionsschutz gewährleistet ist, desinfiziert das Frankfurter Team die e-Scooter regelmäßig. Auch informiert Wind seine Nutzer über den sicheren Gebrauch und Schutz vor Infektionen und empfiehlt als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, die Bedienelemente und Griffe vor jeder Benutzung mit Desinfektionstüchern zu reinigen, die Hände vor und nach jeder Fahrt gründlich zu waschen und gegebenenfalls Einweghandschuhe für die Fahrt zu nutzen.

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